„Die Unfallchirurgie in Deutschland - unsere Verantwortung und Verpflichtung“
 

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat auch in diesem Jahr wieder herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Unfallchirurgie gewürdigt. DGU-Präsident Prof. Dr. Ingo Marzi hat die Ehrungen gemeinsam mit dem DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Reinhard Hoffmann letzte Woche auf dem Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin verliehen. Dabei hatten die Ausgezeichneten Gelegenheit, ihre Studien und deren Ergebnisse in kurzen Vorträgen selbst vorzustellen.

Aktuelles (1-3)

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Neue Technologien der intraoperativen Bildgebung und der bildgeführten Computer-Navigation können auch bei orthopädisch-unfallchirurgischen Eingriffen die Qualität der Operation im Sinne der Patienten verbessern. Um es Ärzten zu ermöglichen, diese Technologien auf dem Gebiet von O und U kennenzulernen, schreibt die Arbeitsgemeinschaft Intraoperative Bildgebung und Technologieintegration (AGiTEC) der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) jetzt erstmals Mini-Fellowships aus. Bewerbungen können bis zum 18. Februar 2018 eingereicht werden.

Wie können Patienten nach Operationen und Verletzungen individuell und zielgerichtet behandelt werden? Mit welchen Maßnahmen können Trauma-Patienten beizeiten wieder am sozialen und beruflichen Leben teilhaben? Die Nachbehandlungsempfehlungen des Arbeitskreises Traumarehabilitation der Sektion Rehabilitation – Physikalische Therapie der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) geben Medizinern und Patienten Antworten auf diese Fragen. Die dritte, überarbeitete Auflage der Publikation steht ab sofort online zum Download bereit.

Terroranschläge stellen Sanitäter, Ärzte und Pflegekräfte vor die Herausforderung, eine große Zahl Schwerverletzter in kürzester Zeit zu behandeln und dabei möglichst viele Leben zu retten. Deutsche Krankenhäuser müssen ihre Einsatzpläne und Vorhaltungen für diese Terrorszenarien anpassen und dabei von der Politik unterstützt werden, so fordern Experten. Ein Kurs der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), der im Mai dieses Jahres gestartet ist, soll Ärzten und damit den Kliniken helfen, sich auf die Notversorgung von Patienten im Falle eines terroristischen Anschlags vorzubereiten. Weitere logistische und personelle Vorbereitungen für einen Terrorfall wurden kürzlich auf der 2. Notfallkonferenz der DGU gemeinsam mit der Bundeswehr thematisiert und diskutiert. Über erste Erfahrungen mit dem Kursprogramm und Konsequenzen für die Krankenhauseinsatzpläne berichteten Experten bei der heutigen Pressekonferenz im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2017.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.
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