„Die Unfallchirurgie in Deutschland - unsere Verantwortung und Verpflichtung“
 

Die nicht-chirurgische Behandlung in Orthopädie und Unfallchirurgie muss in allen Bereichen gestärkt werden: So lautet das Hauptfazit des Weißbuchs „Konservative Orthopädie und Unfallchirurgie“, das auf der heutigen Pressekonferenz im Vorfeld des DKOU 2017 vorgestellt wurde. Die Veröffentlichung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) zeigt nun erstmals anhand einer Vielzahl von Daten und Fakten, was die konservativen Methoden in Deutschland leisten können und wie es um sie bestellt ist. In zehn Forderungen erklären die Autoren, wie die konservative Therapie gestärkt werden kann, damit gute Behandlungskonzepte flächendeckend für alle Patienten zur Verfügung stehen.

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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) – viele diskutieren derzeit über eine Reform der ambulanten Notfallversorgung: Was läuft falsch? Wer muss sich bewegen? Was sollte der Gesetzgeber tun? Was kann der Patient leisten? Prof. Dr. Reinhard Hoffmann, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), und Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV, beziehen Stellung in der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten“ (OUMN).

1.300 Besucher aus 28 Ländern sowie 280 Vertreter aus der Medizinindustrie waren der Einladung der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) zu ihrem diesjährigen Kongress gefolgt. Unter dem Motto „Visionen“ tagte die Sektion der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) Anfang September in München. Auf dem Programm stand neben Symposien, wissenschaftlichen Sitzungen und medizinisch-technischen Workshops auch die viertägige Rad-Tour „Cycling for Joints“. Zudem wurde der neue AGA-Vorstand gewählt.

 

Jedes Jahr werden Millionen Deutsche wegen einer orthopädischen Erkrankung operiert. Manchmal wird kritisiert, es werde zu schnell zum Skalpell gegriffen. Das Gegenteil ist der Fall: In der Regel wird erst operiert, wenn alle Alternativen ausgeschöpft sind. Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2017 erklären Experten, wann Operationen sinnvoll oder sogar dringend notwendig sind und wie aktuelle OP-Zahlen zu bewerten sind.

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Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
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Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU)
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Verband leitender Orthopäden und Unfallchirurgen e.V. (VLOU)
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The European Society for Trauma and Emergency Surgery (ESTES)
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Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)
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Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC)
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Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH)
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Bundesverband der Durchgangsärzte e.V.
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European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT)
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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.
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