„Die Unfallchirurgie in Deutschland - unsere Verantwortung und Verpflichtung“
 

Fortbildung

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) bietet über die AUC – Akademie der Unfallchirurgie folgende Fortbildungskurse an:

ATLS® ist ein weltweites Ausbildungskonzept, das ein standardisiertes, prioritätenorientiertes Schockraum-Management von Traumapatienten lehrt.

DSTC™ ist ein Kurs, der Entscheidungsfindung, Trauma-Management und Chirurgische Techniken der operativen Versorgung schwerverletzter Patienten lehrt.

Um Opfer von Terroranschlägen schnell und situationsgerecht auf hohem Niveau versorgen zu können, werden erfahrene Unfallchirurgen und Chirurgen im Intensivkurs „Terror and Disaster Surgical Care“ (TDSC®) speziell geschult.

Der Kurs „Chefarzt und Leitender Arzt in O&U“ vermittelt angehenden Chefärzten und leitenden Ärzten juristische, arbeits- und betriebswirtschaftliche Kenntnisse.

Hand-Over-Team-Training (HOTT) hilft, menschliche Fehler bei der Behandlung von Unfallverletzten zu reduzieren.

Prehospital Trauma Life Support (PHTLS®) ist ein weltweit verbreitetes Konzept zur präklinischen Versorgung schwerverletzter Patienten.


Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) bietet ebenfalls Fort- und Weiterbildungen auf dem Fachgebiet von O und U an.

Welche Forschungsergebnisse sind geeignet, sich für oder gegen eine Therapie zu entscheiden? Der Kurs stellt Inhalte und Methoden vor, die für die alltäglichen Entscheidungen im Fach O und U von Bedeutung sind.

Im Team sicher kommunizieren und entscheiden – dafür steht das Kursformat „IC – Interpersonal Competence for Healthcare Professionals“. Ziel des Trainings ist es, die interpersonellen Kompetenzen von Medizinern zu stärken und die Kommunikation zu verbessern.