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Wegweiser: Die DGU - Gruppierungen - AGs - Gewebeersatz und Geweberegeneration
AGs
Gewebeersatz und Geweberegeneration

Leitung

Univ. Prof. Dr. med. Kuno Weise

Vorsitzender DGU

Ärztlicher Direktor der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen
Schnarrenbergstr. 95, 72076 Tübingen
Dr. Ulrich Schneider

Vorsitzender DGOOC

Abteilung für Allgemein-, Unfall- und Gefäßchirurgie, Elisabeth-Krankenhaus
Röntgenstr. 10, 45661 Recklinghausen
Tel: 02361/601254
Email: doc-snyder@freenet.de

Mitglieder

Mitglieder der AG (Stand: 18.7.2008)

 

 

Dr. Dirk Albrecht

Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen

 

Dr. S. Andereya

Orthopädische Universitäts-Klinik der

RWTH Aachen

 

PD Dr. Matthias Aurich

Lehrstuhl für Orthopädie der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Department of Trauma Surgery

The ALFRED Hospital, Melbourne (Australien)

 

Prof. Dr. P. Behrens

Orthopedikum Hamburg

 

Prof. Dr. Ulrich Bosch

Zentrum f. Orthop. Chirurgie un Sporttraumatologie

INI Hannover

 

Prof. Dr. Jürgen Bruns

Diakonie-Klinikum-Hamburg

 

PD Dr. Christoph Erggelet

Arthrose Clinic Zürich

 

PD Dr. Stefan Esenwein

BG-Klinik Bergmannsheil Bochum

Universitätsklinikum

 

Dr. Roman Feil

Unfallkrankenhaus Berlin

 

Dr. Jörg Finn

Univ.-Klinikum SH, Campus Kiel

Klinik für Unfallchirurgie

 

Dr. Jürgen Fritz

Tetec AG, Reutlingen

 

PD Dr. K.-H. Frosch

Universitätsklinikum Göttingen

Klinik für Unfallchirurgie, Plastische und Wiederherstellungschirurgie

 

Dr. Christoph Gaissmaier

Tetec AG, Reutlingen

 

PD Dr. Michael Jagodzinsky

Unfallchirurgische Klinik

Medizinische Hochschule Hannover

 

Dr. Thomas Kolombe

DRK-Krankenhaus Luckenwalde

 

Dr. Tilman Krackhardt

Kreiskrankenhaus Überlingen

 

Dr. Johannes Löhnert

St.Marien-Hospital Gelsenkirchen-Buer

 

Prof. Dr. Stefan Marlovits

AKH Wien

Universitätsklinik für Unfallchirurgie Wien

 

Prof. Dr. Norbert M. Meenen

Unfallchirurgische Klinik Universitätsklinik Eppendorf

 

Prof. Dr. Jürgen Mollenhauer

Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut (NMI)

an der Universität Tübingen

 

Prof. Dr. Peter Müller

Orthopädische Klinik und Poliklinik

Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München

 

Prof. Dr. Stefan Nehrer

Donau Universität Krems

 

PD Dr. Ulrich Nöth

Orthopädische Universitätsklinik Würzburg

 

Prof. Dr. Carsten Perka

Orthopädische Universitätsklinik der Charite Campus Mitte

 

 

 

 

Dr. Matthias Pietschmann

Orthop. Klinik und Poliklinik

Klinikum Großhadern der LMU München

 

Prof. Dr. Wiltrud Richter

Orthopädische Universitäts-Klinik Heidelberg

 

Dr. Bernhard Schewe

Winghofer Medicum Rottenburg

 

PD Dr. Ulrich Schneider (stellv. AG-Leiter)

Arthro Nova Clinic Ringsee

 

 

 

Dr. André Steinert

Orthopädische Universitätsklinik Würzburg

 

 

 

Prof. Dr. Matthias Steinwachs

Chefarzt Orthobiologie & Knorpelregeneration
Schultheiss-Klinik

 

PD Dr. Johannes Stöve

St. Marienhospital Ludwigshafen

 

Prof. Dr. Kuno Weise (AG-Leiter)

Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen


Aufnahmebedingungen:

In die Arbeitsgemeinschaft können Mitglieder der DGU und DGOOC aufgenommen werden oder Personen mit ausgewiesener Expertise auf dem Gebiet der fachbezogenen regenerativen Medizin. Die Aufnahme neuer Mitglieder wird im Einzelfall von der Arbeitsgemeinschaft geprüft.












Aufgabenstellung

Vorwort

Substanzdefekte im Bereich des menschlichen Stütz- und Bewegungsapparats stellen nach wie vor ein großes Problem im klinischen Alltag dar. So ist z.B. ein Gelenkknorpelschaden der durch ein Trauma oder eine schicksalhafte Knorpel-Knochenauslösung (Osteochondrosis dissecans) entsteht (Abb. 1), häufig mit erheblichen Schmerzen und funktioneller Beeinträchtigung verbunden.

Abbildung 1: Vollschichtige Knorpelschäden des Kniegelenks in Folge eines Traumas (A) oder einer Osteochondrosis dissecans (B).


Darüber hinaus heilt insbesondere beim Erwachsenen ein Knorpeldefekt in der Regel nicht von selbst und ohne Folgen aus. Mit zunehmender Größe des Knorpelschadens nimmt das Arthoserisiko und damit die Gefahr der fortschreitenden Gelenkzerstörung erheblich zu. Ähnliche Zusammenhänge sind für Meniskusschäden oder Gelenkinstabilitäten (z.B. nach Kreuzbandrupturen) bekannt. In der modernen Medizin wird daher heutzutage versucht derartige Verletzungen biologisch zu rekonstruieren, um einerseits die Beschwerden der Patienten zu beseitigen und um andererseits den beschriebenen, häufig ernsthaften Folgeerscheinungen vorzubeugen.
Vor allem im Bereich des Kniegelenks stehen mittlerweile für die biologische Rekonstruktion von lokalisierten Knorpelschäden eine Reihe von Methoden mit biologisch rekonstruktiver Zielsetzung zur Verfügung (Abb. 2). Einer dieser Methoden, der sogenannten autologen Chondrocyten-Transplantation (ACT, Abbildung, kam in den letzten Jahren besondere Aufmerksamkeit zu. Im Gegensatz zu konventionellen Methoden beinhaltet die ACT erstmals einen biotechnologischen Verfahrensanteil: körpereigene Knorpelzellen werden in der Zellkultur vermehrt, um sie anschließend in den Knorpeldefekt zu transplantieren.



Abbildung 2: Pridie-Bohrung (A), Mikrofrakturierung (B), Mosaikplastik (C), ACT (D).

Die ersten vielversprechenden Ergebnisse der ACT wurden von einer schwedischen Arbeitsgruppe 1994 im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht. Seitdem hat sich die ACT zu einem etablierten Verfahren entwickelt, das unter Berücksichtigung bestimmter Indikations- und Anwendungskriterien zu überwiegend guten klinischen Ergebnissen führt.

Tissue Engineering und regenerative Medizin


Um die ACT und ihre Ergebnisse noch weiter zu verbessern und um eine Indikationserweiterung für biologische Rekonstruktionsverfahren zu erreichen, wird weltweit an verschiedenen Instituten und wissenschaftlichen Einrichtungen intensiv geforscht.
Zu diesem Zweck wird mit unterschiedlichen Zellen (z.B. Knorpelzellen oder adulten Stammzellen), verschiedenen Biomaterialien (natürlicher oder synthetischer Herkunft, Abb. 3), Wachstums- und Differenzierungsfaktoren, Bioreaktoren, biomechanischen Reizen, gentechnischen Methoden und anderen Einflussgrößen gearbeitet.




Abbildung 3: Beispiele für Biomaterialien die für das Tissue Engineering mit Chondrocyten besiedelt werden. Kollagene Membran-Schwamm-Struktur (A), Kollagengel (B), synthetisches Polymer (C).
Die meist interdisziplinäre Entwicklung und Herstellung eines bioartifiziellen Implantats für die rekonstruktive Chirurgie wird häufig als „Tissue Engineering“ bezeichnet. Neben der Regeneration von Knorpel soll das Tissue Engineering auch die biologische Rekonstruktion von Meniskus-, Bandscheiben-, Sehnen- und Knochengewebe ermöglichen. Im Sinne der regenerativen Medizin werden die entwickelten Verfahren dazu eingesetzt, zerstörte oder geschädigte Gewebe wiederherzustellen oder mindestens solange wie möglich zu erhalten.
Schon heute existieren vielfältige Varianten der ursprünglichen ACT die sich entweder noch im experimentellen Stadium oder bereits in der klinischen Evaluationsphase befinden. Gleiches gilt für neue Methoden und Produkte im Bereich anderer Indikationen, z.B. dem biologischen Knochenersatz.
Insgesamt ist in diesem Zusammenhang zu fordern, dass die Methoden und Produkte des Tissue Engineerings einer eingehenden und kontrollierten Wirksamkeits- und Sicherheitsprüfung unterzogen werden müssen, bevor deren breite klinische Anwendung für die regenerative Medizin empfohlen werden kann. Neben den hierzu bestehenden arzneimittelrechtlichen Vorgaben sind aus fachärztlicher Sicht auch einige indikations- und anwendungsbezogene Fragestellungen zu beantworten.

Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft „Geweberegeneration und Gewebeersatz“

Aufgrund der geschilderten Entwicklung im Bereich des Tissue Engineerings und der regenerativen Medizin wurde von der DGU in Verbindung mit der DGOOC im Jahr 2001 eine gemeinsame Arbeitsgemeinschaft (AG) mit der Bezeichnung „ACT und Tissue Engineering“ gegründet. Da neben der ACT auch im Bereich anderer Indikationen der biologisch rekonstruktiven Orthopädie/Traumatologie zunehmend biologische Rekonstruktionsverfahren auf der Basis von Medizinprodukten oder Arzneimitteln entwickelt und klinisch eingesetzt werden, wurde die AG mittlerweile in Arbeitsgemeinschaft für „Geweberegeneration und Gewebeersatz“ umbenannt.
Eine der ersten Aufgaben der AG bestand darin, Empfehlungen und Leitlinien für die Anwendung der autologen Chondrocyten-Transplantation (ACT) auf dem aktuellen wissenschaftlichen und klinischen Kenntnisstand zu geben. Ein entsprechendes Positionspapier der AG wurde hierzu in den jeweiligen Mitteilungsorganen der DGU und DGOOC Anfang 2002 veröffentlicht. Eine überarbeitete Version des ersten Positionspapiers unter Berücksichtigung der seither veröffentlichten klinischen Studien und wissenschaftlichen Erkenntnissen wird demnächst veröffentlicht. Die aktualisierte Stellungnahme enthält neben Empfehlungen zur Indikation und operativen Technik, Leitlinien zur Überwachung der Transplantatqualität, Nachbehandlung, Nachuntersuchung, Dokumentation und zur Einführung neuer Verfahren.
Des Weiteren wurde von der AG der Fragenkatalog des Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte, Zahnärzte und Krankenkassen zur ACT beantwortet. Die entsprechenden PDF-Dateien können auf der Homepage der AG herunter geladen werden.
Bei gegebener Notwendigkeit wird die AG künftig zusätzliche Empfehlungen zu Kriterien der Wirksamkeit und Sicherheit für die Weiter- und Neuentwicklung von Verfahren für den biologischen Gewebeersatz im Bereich anderer fachbezogener Indikationen erarbeiten und veröffentlichen. Gesetzliche Bestimmungen überwachender Behörden werden durch die Empfehlungen der AG nicht berührt, sondern ergänzt.

Prof. Dr. med. Kuno Weise
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft



Protokolle

Datei Größe Datum
Protokoll der Sitzung vom 25.07.2008 109 KB 03.09.2008

Berichte

Datei Größe Datum
Gemeinsame Stellungnahme zu Advanced Therapies 170 KB 7.2.2006

Veröffentlichungen

Einige Veröffentlichungen von Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zur biologischen Knorpelrekonstruktion



Aicher WK, Gaissmaier C (2003). In: Fritz J, Aicher WK, Eichhorn HJ, Hrsg.: Praxisleitfaden der Knorpelreparatur. Kapitel 3: Qualitätssicherung in der therapeutischen Zellkultur. Springer Verlag Berlin Heidelberg; 25-47.

Behrens P, Bruns J, Erggelet C, Esenwein S, Gaissmaier C, Gekle C, Krackhardt T, Marlovits S, Mollenhauer J, Niethard FU, Perka C, Ruhnau K, Schneider U, Steinwachs M, Weise K (2002). Arbeitsgemeinschaft - ACT und Tissue Engineering - unter Schirmherrschaft der DGU und DGOOC. DGU - Mitteilungen und Nachrichten; 45: 34-41. Z Orthop; 140: 132-137.

Behrens P, Ehlers EM, Köchermann KU, Rohwedel J, Russlies M, Plötz W (1999). Neues Therapieverfahren für lokalisierte Knorpeldefekte. MMW Fortschr Med; 141: 793-795.

Benz K, Breit S, Lukoschek M, Mau H, Richter W (2002). Molecular analysis of expansion, differentiation, and growth factor treatment of human chondrocytes identifies differentiation markers and growth-related genes. Biochem Biophys Res Commun; 293: 284-292.

Bruns J, Steinhagen J (2003). Treatment of deep hyalin cartilage defects with autologous perichondrial grafts. Int J Sports Med; 24: 382-388.

Bruns J, Rosenbach B (1992). Osteochondrosis dissecans of the talus. Comparison of results of surgical treatment in adolescents and adults. Arch Orthop Trauma Surg; 112: 23-27.

Erggelet C (2000). Qualitätssicherung nach der Behandlung von Knorpeldefekten. Arthroskopie 13; 132-137.

Erggelet C, Sittinger M, Lahm A (2003). The arthroscopic implantation of autologous chondrocytes for the treatment of full-thickness cartilage defects of the knee joint. Arthroscopy; 19: 108-110.

Fehrenbacher A, Steck E, Rickert M, Roth W, Richter W (2003). Rapid regulation of collagen but not metalloproteinase 1, 3, 13, 14 and tissue inhibitor of metalloproteinase 1, 2, 3 expression in response to mechanical loading of cartilage explants in vitro. Arch Biochem Biophys; 410: 39-47.

Gaissmaier C, Fritz J, Benz K, Stoop R, Schewe B, Weise K (2003). Biomaterialien für die Transplantation chondrogener Zellen zur biologischen Rekonstruktion artikulärer Knorpeldefekte. SFA-Arthroskopie aktuell; 16: 4-14.

Gaissmaier C, Fritz J, Krackhardt T, Flesch I, Aicher WK, Ashammakhi N. Effect of human platelet supernatant on proliferation and matrix synthesis of human articular chondrocytes in monolayer (2D) and three-dimensional (3D) alginate cultures. Biomaterials (in press).

Gaissmaier C, Fritz J, Mollenhauer J, Schneider U, Marlovits S, Anders J, Schewe B, Weise K (2003). Verlauf klinisch symptomatischer Knorpelschäden des Kniegelenks: Ergebnisse ohne und mit biologischer Rekonstruktion. Dtsch Arztebl; 100: A 2448–2453 [Heft 38].

Gaissmaier C, Fritz J, Müller JE, Krackhardt T, Rether JR, Höntzsch D, Weise K (1998). Autologe Knorpelzelltransplantation - Indikation und Technik. Akt Traumatol; 28: 245-250.

Gründer T, Gaissmaier C, Fritz J, Stoop R, Hortschansky P, Mollenhauer J, Aicher WK (2004). Bone morphogenetic protein (BMP)-2 enhances the expression of type II collagen and aggrecan in chondrocytes embedded in alginate beads. Osteoarthritis Cartilage; 12: 559-567.

Jung M, Christgau S, Lukoschek M, Henriksen D, Richter W (2004). Increased urinary concentration of collagen type II C-telopeptide fragments in patients with osteoarthritis. Pathobiology; 71: 70-76.

Krackhardt T, Weise K (2003). In: Fritz J, Aicher WK, Eichhorn HJ, Hrsg.: Praxisleitfaden der Knorpelreparatur. Kapitel 4: Möglichkeiten zur Diagnostik des Gelenkknorpelschadens. Springer Verlag Berlin Heidelberg; 51-56.

Marlovits S, Hombauer M, Tamandl D, Vecsei V, Schlegel W (2004). Quantitative analysis of gene expression in human articular chondrocytes in monolayer culture. Int J Mol Med; 13: 281-287.

Marlovits S, Striessnig G, Resinger CT, Aldrian SM, Vecsei V, Imhof H, Trattnig S (2004). Definition of pertinent parameters for the evaluation of articular cartilage repair tissue with high-resolution magnetic resonance imaging. Eur J Radiol (in press).

Meenen NM, Rischke B (2003). Autogene Osteochondrale Transplantation (AOT) bei Knorpeldefekten am Femurkondylus. Operative Orthopädie und Traumatologie; 15: 38–56.

Micheli LJ, Browne JE, Erggelet C, Fu F, Mandelbaum B, Moseley JB, Zurakowski D (2001). Autologous chondrocyte implantation of the knee: multicenter experience and minimum 3-year follow-up. Clin J Sport Med; 11: 223-228.

Minas T, Nehrer S (1997). Current concepts in the treatment of articular cartilage defects. Orthopedics; 20: 525-538.

Mollenhauer J, Aurich M (2003). In: Fritz J, Aicher WK, Eichhorn HJ, Hrsg.: Praxisleitfaden der Knorpelreparatur. Kapitel 1: Grundlegendes zum Gelenkknorpel. Springer Verlag Berlin Heidelberg; 3-10.

Mollenhauer J, Aurich M, Muehleman C, Khelashvilli G, Irving TC (2003). X-ray diffraction of the molecular substructure of human articular cartilage. Connect Tissue Res; 44: 201-207.

Muehleman C, Majumdar S, Issever AS, Arfelli F, Menk RH, Rigon L, Heitner G, Reime B, Metge J, Wagner A, Kuettner KE, Mollenhauer J (2004). X-ray detection of structural orientation in human articular cartilage. Osteoarthritis Cartilage; 12: 97-105. Nehrer S, Spector M, Minas T (1999). Histologic analysis of tissue after failed cartilage repair procedures. Clin Orthop; 365: 149-162.

Nehrer S, Minas T (2000). Treatment of articular cartilage defects. Invest Radiol; 35: 639-646.

Noth U, Tuli R, Osyczka AM, Danielson KG, Tuan RS (2002). In vitro engineered cartilage constructs produced by press-coating biodegradable polymer with human mesenchymal stem cells. Tissue Eng; 8: 131-144.

Perka C, Arnold U, Spitzer RS, Lindenhayn K (2001). The use of fibrin beads for tissue engineering and subsequential transplantation. Tissue Eng; 7: 359-361.

Perka C, Sittinger M, Schultz O, Spitzer RS, Schlenzka D, Burmester GR (2000). Tissue engineered cartilage repair using cryopreserved and noncryopreserved chondrocytes . Clin Orthop; 378: 245-254.

Schafer DB (2003). Cartilage repair of the talus. Foot Ankle Clin; 8: 739-749.

Schneider U, Schlegel U, Bauer S, Siebert CH (2003). Molecular markers in the evaluation of autologous chondrocyte implantation. Arthroscopy; 19: 397-403.

Schneider U, Breusch SJ, von der Mark K (1999). Aktueller Stand der autologen Chondrocytentransplantation. Z Orthop Ihre Grenzgeb; 137: 386-392.

Steinwachs MR, Erggelet C, Lahm A, Guhlke-Steinwachs U (1999). Klinische und zellbiologische Aspekte der autologen Chondrocytentransplantation. Unfallchirurg 102: 855-860.

Steinwachs MR, Kreuz PC, Krause S, Lahm A (2003). Klinische Ergebnisse nach Mikrofrakturierung bei der Behandlung von Gelenkknorpeldefekten. Sportorthopädie - Sporttraumatologie; 19: 291–294.

Winter A, Breit S, Parsch D, Benz K, Steck E, Hauner H, Weber RM, Ewerbeck V, Richter W (2003). Cartilage-like gene expression in differentiated human stem cell spheroids: a comparison of bone marrow-derived and adipose tissue-derived stromal cells. Arthritis Rheum; 48: 418-429.

Autor/Quelle:
Redaktion
DGU-Online Redaktion
erstellt am: 22.01.2009
zuletzt aktualisiert: 09.06.2010
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