„Die Unfallchirurgie in Deutschland - unsere Verantwortung und Verpflichtung“
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Aktuelles

Weihnachtsgruß des Präsidenten 2011

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Ein für uns alle ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu!

Orthopäden und Unfallchirurgen sind weiter zusammengerückt, eine Reihe von erfolgreichen Initiativen zur Verbesserung von Qualität und Sicherheit in O und U konnten abgeschlossen oder angestoßen werden.

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von Prof. Dr. Tim Pohlemann Aktuelle Informationen

CIRS, Risikomanagement, Patientensicherheit

2. Nationales Forum zu Critical Incident Reporting Systemen (CIRS) im Krankenhaus

Am 24. Februar findet das 2. CIRS-Forum in Berlin statt. Im Mittelpunkt steht die Beantwortung von Anwenderfragen wie zum Beispiel: Wie lassen sich über CIRS identifizierte Fehler zuverlässig analysieren und priorisieren? Wie kann man Mängel beseitigen? Auf welche Weise fließen die Resultate in das Qualitäts-und Risikomanagement des Krankenhauses ein?

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von CIRS Aktuelle Informationen

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Patientenbroschüre "Das O und U der Medizin"

Um Patienten über die Inhalte des neuen Fachs „Orthopädie und Unfallchirurgie“ zu informieren, hat die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) die Broschüre "Orthopädie & Unfallchirurgie - Das O und U der Medizin" herausgegeben, die als Auslage in Wartezimmern von Praxen und Kliniken sowie bei Patientenveranstaltungen dient.

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von DGOU Aktuelle Informationen

Forschungsförderung Orthopädie und Unfallchirurgie

Forschungspreis der AXIS-Forschungsstiftung 2012

Die AXIS-Forschungsstiftung schreibt im Jahr 2012 zum 6. Mal einen mittlerweile mit 1.000 Euro dotierten wissenschaftlichen Preis aus. Mit diesem Preis soll die beste der eingereichten Arbeiten zum Themenbereich „Patientennahe Forschung in Orthopädie und Unfallchirurgie“ ausgezeichnet werden. Die Teilnahme ist möglich mit Arbeiten zu Themen aus allen Teilbereichen der Orthopädie und Unfallchirurgie.

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von AXIS-Forschungsstiftung Ausschreibungsfristen

Helmpflicht für Radfahrer

Unfallchirurgen begrüßen Vorstoß von Bundesverkehrsminister Ramsauer

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie begrüßt den Vorstoß von Bundesverkehrsminister Ramsauer zur Einführung der Helmpflicht bei Radfahrern. Unfallchirurgen forderten zuletzt im Mai 2011 eine gesetzliche Helmpflicht für Radfahrer, um der rückläufigen Helmtragequote entgegenzuwirken.

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von DGU Pressemitteilungen Stellungnahmen

Hans-Liniger-Preis 2011 zeichnet neue Therapieansätze zum Knochenbruch aus

Forschung verspricht schnellere Knochenheilung und weniger Krankenhaustage

In Deutschland erleiden etwa 1,6 Millionen Menschen jährlich einen Knochenbruch. Über zehn Prozent dieser Frakturen heilen nicht adäquat aus. Dies stellt für die Patienten und das Gesundheitssystem eine enorme Belastung dar. Um die Brüche künftig erfolgreich und dauerhaft auszuheilen, untersuchte Dr. Jörg Holstein vom Universitätsklinikum des Saarlandes mit seiner Arbeitsgruppe Einflussfaktoren, die den Erfolg der Frakturheilung potentiell beeinflussen. In seiner Arbeit zeigte er auf, dass hierbei die Gewebs- und Zellversorgung eine bedeutendere Rolle spielt, als bislang in Forschung und Praxis berücksichtigt. Daraus lassen sich neue Therapieansätze ableiten. Für diese erfolgversprechende Erkenntnis erhielt er im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) den Hans-Liniger-Preis 2011 der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU).

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von DKOU Pressemitteilungen

Infektionsgefahr in Krankenhäusern eindämmen:

Wirksame Strategien gegen gefährliche „Killerkeime“ beim Gelenkersatz

In deutschen Krankenhäusern infizieren sich jährlich allein rund 20 000 Patienten mit dem multiresistenten Erreger MRSA. Neben dem hohen Leidensdruck und den gesundheitlichen Gefahren für Patienten verursacht diese Infektion den Krankenhäusern nach Schätzungen Zusatzkosten von bis zu 175 Millionen Euro pro Jahr. Auch die hohe Ansteckungsgefahr ist für Betroffene und Personal eine enorme gesundheitliche und logistische Belastung. Besonders dramatisch sind die Folgen bei Menschen mit einem künstlichen Gelenk oder einer Prothese.

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von DKOU Pressemitteilungen

Patientensicherheit, Zukunft der Rehabilitation und Innovationen im Gelenkersatz

Experten tagen in Berlin zu aktuellen Themen in Orthopädie und Unfallchirurgie

Wie lässt sich die Sicherheit von Implantaten erhöhen? Werden Patienten auch in Zukunft eine Reha bekommen? Können Knorpelverletzungen künftig mit Knorpelzellen repariert werden? Wie lässt sich die Patientenversorgung in Deutschland verbessern und welche neuen Erkenntnisse gibt es zur Schwerverletztenversorgung und zu schwierigen Becken-, Wirbelsäulen- und Gelenkverletzungen? Diesen und anderen aktuellen Fragen aus dem Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie widmen sich Experten vom 25. bis 28. Oktober auf dem Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) im ICC Berlin. Zu Europas größter Wissenschaftstagung auf diesem Gebiet erwarten die Veranstalter rund 12.000 Fachbesucher.

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von DKOU Pressemitteilungen

Neue Techniken kompensieren Behinderungen im Alltag und Beruf

Moderne Prothesen bringen körperlich behinderte Sportler bis zur Weltmeisterschaft

Etwa ein Viertel aller schwerbehinderten Menschen in Deutschland können Arme und Beine nicht vollständig bewegen oder haben Funktionseinschränkungen an Wirbelsäule und Rumpf. Jüngste Entwicklungen in der Technischen Orthopädie helfen, diese körperlichen Behinderungen besser zu kompensieren. Silikontechnik, elektronische Kniepassteile oder an Prothesen gekoppelte körpereigene Nerven ermöglichen Betroffenen, Alltägliches wie Treppensteigen wieder zu bewältigen.

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von DKOU Pressemitteilungen

Wird in Deutschland zu viel operiert?

Orthopäden und Unfallchirurgen stellen Versorgungssituation auf den Prüfstand

Ob insbesondere deutsche Orthopäden und Unfallchirurgen im Vergleich zu ihren Kollegen aus Nachbarländern zu häufig operieren, ist bislang nicht belegt. Ursache für die zunehmende Zahl an Operationen sind vor allem der medizinische Fortschritt und der steigende Versorgungsbedarf einer älter werdenden Bevölkerung. Doch aussagefähige Daten über die Versorgungssituation fehlen bislang. Dafür setzten sich daher jetzt die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) und der Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) ein.

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von DKOU Pressemitteilungen