„Die Unfallchirurgie in Deutschland - unsere Verantwortung und Verpflichtung“
 

Preise/Stipendien

Innovationspreis

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie schreibt den Innovationspreis 2016 aus. Der Preis wird jährlich von der Firma DePuy-Synthes gestiftet. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. 

Der Preis dient der Förderung von Innovationen in der Unfallchirurgie. Er wird für wissenschaftliche Arbeiten über diagnostische oder anwendungstechnische Innovationen vergeben, die zeitnah in die Patientenversorgung einfließen können.

Die Bewerbung um den Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. ist zusammen mit der Preisarbeit, einem Lebenslauf und einem Publikationsverzeichnis (jeweils in fünffacher Ausfertigung) bis zum 31. Mai 2016 einzusenden an:

Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.
Straße des 17. Juni 106-108
10623 Berlin



Preisträger des Innovationspreises

  • 2015: Professor Dr.-Ing. Martin Staemmler (Fachhochschule Stralsund,, Fachbereich Elektrotechnik und Informatik): TCmed – A secure Telecollaboration Network for Medical Professionals including Workflow Support and Patient Participation.
  • 2014: Dr. Sascha Gick, Dr. Steffen Heck (Unfallchirurgie/Orthopädie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, St. Vinzenz-Hospital Köln): Photodynamisches Polymer zur Stabilisierung von Frakturen.
  • 2013: Dr. Michael Kraus (Federseeklinik Bad Buchau und Institut für Rehabilitationsmedizinische Forschung der Universität Ulm): Mitwirkung an Übergabe: Frank Eisenbeisz (Sales Manager Extremitäten Deutschland, DePuy Orthopädie GmbH).
  • 2012: Prof. Dr. Anita Ignatius (Institut für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik, Universität Ulm)
  • 2011: Prof. Dr. Stefan Eggli (Orthopädie, Klinik Sonnenhof, Bern): Dynamisch intraligamentäre Stabilisation (DIS)
  • 2010: PD Dr. Peter Strohm (Department für Orthopädie und Traumatologie, Universitätsklinikum Freiburg): Einfluss der Span-/Deckplattenrelation auf das Transplantatversagen bei der ventralen Spondylodese mit autologen, tricorticalen Beckenkammspan.
  • 2009: Dr. Tobias Winkler (Centrum für Musculoskeltale Chirurgie der Charité-Universitätsmedizin Berlin):Doseresponsen relationship of mesenchymal stem cell transplantation and functional regeneration after severe skeletal muscle injury in rats.
  • 2008: PD Dr. Carsten Englert (Unfallchirurgie des Klinikums der Universität Regensburg): Bonding of acticular cartilage using a combination of biochemical degradation and surface cross-linking.
  • 2007: PD Dr. Thomas Gross (Leiter Traumatologie und Vice-Primario Chirurgie, Ospedale Civico Lugano (CH)): Der Einsatz eines multifunktionalen bildgestützten Interventionsraumes (MBI) in der Initialphase stationärer Schwerverletzten-Versorgung: Erwartungen, Realität und Perspektive.
  • 2006: Dr. Felix Walcher (Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main): Präklinische Sonographie – Entwicklung, Validierung und klinische Anwendung in der Notfallmedizin.
  • 2005: Dr. Arndt Schilling (Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf) et al.: Resorbierbarkeit von Knochenersatzmaterialien durch humane Osteoklasten – Entwicklung eines quantitativen Assays als Leitschiene für den klinischen Einsatz.
  • 2004: Nicht vergeben.
  • 2003: Dr. Tim Rose (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Leipzig) et al.: Die Verbesserung der Knochenheilung im osteoporotischen Rattenmodell durch die zellvermittelte Expression von Bone Morphogenetic Protein 4 (BMP-4) nach ex-vivo Gentherapie.
  • 2002: Dr. Peter Biberthaler (Chirurgische Klinik und Poliklinik der LMU München) et al.: Die Mikrozirkulation der Supraspinatussehne am Menschen: erstmalige In-vivo-Analyse nach degenerativer Läsion der Rotatorenmanschette.
  • 2001: PD Dr. P. Euler (Chirurgische Klinik und Poliklinik der LMU München) et al.: Evaluation und klinische Einführung eines neuen Bildwandlergerätes zur intraoperativen Herstellung dreidimensionaler Röntgenbilder.
  • 2000: Dr. Alexander Hofmann (Klinik für Unfallchirurgie der Philipps-Universität Marburg) et al.: Bioengineering eines vitalen Knochentransplantats mit autologen Eigenschaften.
  • 1999: Dr. Christian Dahlen (Dresden): PC-basierte 3-D-Software zur Operationsplanung in der rekonstruktiven Fußchirurgie.
  • 1998: Angela Olinger (Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Chirurgische Universitätsklinik Homburg/Saar) et. al.: Minimalinvasiver endoskopischer Zugang zur ventralen Spondylodese der lumbalen Wirbelsäule (Lumboskopie).