„Die Unfallchirurgie in Deutschland - unsere Verantwortung und Verpflichtung“
 

Aktuelles

Fall des Monats August 2012 aus dem KK-CIRS-Netz

Wohin läuft das Notfallteam?

Der neueste CIRS-Bericht schildert das Risiko, im Krankenhaus einen nicht alltäglichen Einsatzort zu finden: Ein Patient wird während eines Spaziergangs im Gebäude reanimationspflichtig. Eine Mitarbeiterin gibt dem Reanimationsteam jedoch als Ort nur „beim alten Treppenhaus“ an.

Welche Voraussetzungen gelten für eine zulässige Vertretung des Chefarztes bei privatärztlicher Tätigkeit? In dieser Frage entschieden in den letzten Monaten der Bundesgerichthofs (BGH) und das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Die Rechtsanwaltskanzlei Wienke und Becker hat die Kernaussagen der gerichtlichen Entscheidungen und ihre Konsequenzen für die Abrechnungspraxis zusammengestellt.

Wissenschaftsrat befürwortet eine teilweise Akademisierung der Gesundheitsfachberufe

Hochschulausbildung für Pflegende – DGOU und Steinbeis-Hochschule setzen dies bereits um

Der Wissenschaftsrat (WR) spricht sich in seinen jüngsten Empfehlungen dafür aus, dass künftig ein Teil der Gesundheitsfachberufe an Hochschulen ausgebildet werden soll. Als Gründe dafür nennt der WR die demografischen und morbiditätsbedingten Entwicklungen und Aspekte der flächendeckenden Krankenversorgung in Deutschland.

DGU ist Mitglied der EFORT

Stärker in Europa vernetzen

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie wurde anlässlich der Mitgliederversammlung beim EFORT-Kongress im Mai 2012 in Berlin als drittes nationales Mitglied neben der DGOOC und dem BVOU in die European Federation of Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) aufgenommen.

Das mit 5.000 Euro dotierte Reisestipendium der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie geht in diesem Jahr an Dr. David Löttrich vom Unfallkrankenhaus Berlin.

Am 1. Juli 2012 ist das „Psychotherapeutenverfahren“ (PT-Verfahren) in Kraft getreten. Es soll nach Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten einen schnellen beruflichen Wiedereinstieg ermöglichen.

Presseerklärung des BVOU zu ZDF zoom ?Weiße Kittel ? schwarze Kassen?

Kamera aus – weiße Weste anbehalten

Die Krankenkasse KKH hat in der Sendung „ZDF zoom: Weiße Kittel – schwarze Kassen“ (Mi., 10.07.) eingeräumt, dass mindestens 97 Prozent ihres Etats für richtig abgerechnete Leistungen ausgegeben werden. Im Hinblick auf das Abrechnungsverhalten im Gesundheitssystem sei dies „keine schlechte Botschaft“, so der Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU).

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) bietet in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule zum Wintersemester 2012 zum dritten Mal den akkreditierten Studiengang „Bachelor of Science Physician Assistance“ mit dem Schwerpunkt Orthopädie und Unfallchirurgie an.

Der Große Senat für Strafsachen des Bundesgerichtshofes (BGH) hat in seinem Grundsatzbeschluss entschieden, dass niedergelassene und zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassene Ärzte, die von Pharmaunternehmen Geschenke oder andere Vorteile und Provisionen für die Verschreibung bestimmter Arzneimittel entgegennehmen, sich nicht wegen Bestechlichkeit strafbar machen.

Wie funktionieren gelungene Powerpoint-Präsentationen, Grafik- und Videoproduktionen? Wie bereitet man sich optimal auf Gespräche mit schwierigen Patienten, mit dem Vorgesetzten oder in Bewerbungssituationen vor? In der Veranstaltung „Vortrags- und Gesprächskultur – Rhetorik in der Medizin“ am 16. November 2012 in Köln verraten erfahrene Referenten Tipps und Tricks.