„Die Unfallchirurgie in Deutschland - unsere Verantwortung und Verpflichtung“
 

Virtual Trauma Couch

NIS-Experten geben Antworten rund um das Corona-Virus

© Thaut Images / Adobe Stock

Die COVID-19-Pandemie beeinflusst derzeit den Alltag aller. Auch Orthopäden und Unfallchirurgen müssen sich mit neuen Fragen auseinandersetzen. Genaue Antworten gibt es für viele Problemstellungen nicht, da die Flut an Informationen kaum noch überschaubar ist. Modifiziert nach dem bekannten ATLS-Dogma „be prepared“ (Advanced Trauma Life Support) haben aktive Mitglieder der Sektion Notfall-, Intensivmedizin und Schwerverletzenversorgung (NIS) der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) nun die gut bekannte „Trauma Couch“ kurzerhand umgetauft zur „Virtual Trauma Couch“. In Form von Kurzvorträgen können sich Interessierte in einer Kurzfortbildungsreihe zu COVID-19 und zum Umgang mit Corona-Patienten informieren.

© NIS / DGUWie infiziert das neue Virus? Wie sieht eine Virus-Pneumonie aus? Wie operiert man einen Patienten mit einer COVID-19-Infektion? Was verändert sich in solchen Fällen im Schockraum? Was ist bei einer Operation von infizierten Patienten zu beachten und wie werden sie durch das Krankenhaus transportiert? Wie können sich Ärzte selbst schützen? Diese und weitere Fragen haben Mitglieder der Sektion NIS für Chirurgen leicht verständlich beantwortet und stellen diese nun in Form von Kurzvorträgen auf Youtube zum Download bereit.

Gibt es weitere offene Fragen zum Umgang mit COVID-19-Patienten? Das Team der Trauma Couch nimmt gern weitere Problemstellungen über die Geschäftstelle der DGU entgegen, sodass neue Webinare erscheinen können.

Autor: Stefanie Schnarr

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