„Die Unfallchirurgie in Deutschland - unsere Verantwortung und Verpflichtung“
 

Die DGU

O und U

2003 wurde der Facharzt-Titel für Orthopädie und Unfallchirurgie in Deutschland etabliert. Heute ist das Fach „O und U“ eine tragende Säule in der gesamten Chirurgie und stellt den größten Anteil der operativen Versorgung in Deutschland. 2008 gründete die DGU daher gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) als Vereinsverband.

In Zusammenarbeit mit der DGOU fördert die DGU die Forschung im Fach, stellt Plattformen und Netzwerke für den Austausch von Wissenschaftlern bereit und kommuniziert die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, etwa durch die Fachzeitschrift „Der Unfallchirurg“, die Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten“ (OUMN) sowie auf dem jährlichen Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU).

Für eine größtmögliche Transparenz bedarf es ordnungs- und versorgungspolitischer Rahmen. Daher gibt die DGU unter anderem Leitlinien für die unfallchirurgische Diagnostik und Therapie heraus. Diese Leitlinien dienen Ärzten, Mitgliedern medizinischer Hilfsberufe, Patienten und interessierten Laien zur Information und tragen zur Qualitätssicherung bei.