„Die Unfallchirurgie in Deutschland - unsere Verantwortung und Verpflichtung“
 

Orthopäden und Unfallchirurgen fordern vonseiten der Politik die Anerkennung der Qualität vorhandener Zertifizierungsverfahren und Register zur bestmöglichen Versorgung von Patientinnen und Patienten. Die Qualitätsinitiativen tragen dazu bei, die Spitzenmedizin in Zentren zu stärken und gleichzeitig eine gute medizinische Versorgung in ländlichen Regionen zu sichern. Außerdem dürfen rein ökonomische Vorgaben in Zukunft keine steuernde und beherrschende Rolle spielen und es braucht bessere Rahmenbedingungen für die Weiterbildung. Das erklären die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) in einem Positionspapier anlässlich der Bundestagswahl 2021.

Aktuelles (1-3)

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Der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) Prof. Dr. Ulrich Holz ist am 11. April 2021 im Alter von 80 Jahren gestorben. Die Präsidentschaft der DGU hatte er im Jahr 1993 inne, auch in der Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen (AO) war er aktiv als internationaler Referent. 2007 wurde er zudem mit der Dieffenbach-Büste ausgezeichnet. Prof. Dr. Andreas Wentzensen, ebenfalls ehemaliger Präsident der DGU, würdigt ihn im nachfolgenden Nachruf.

Welche Gedanken zur Zukunft von Patientenversorgung und Klinikalltag machen sich diejenigen, die gerade erst in ihre medizinische Karriere starten? Die YOUngsters als studentische Vertretung des Jungen Forums O und U setzen sich in der aktuellen Ausgabe der Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten (OUMN) mit den Entwicklungen, die sich schon heute in der Medizin abzeichnen, auseinander und zeigen ein hoffnungsvolles Bild vom „Krankenhaus der Zukunft“. Neben der Patientenversorgung an sich spielen in dieser Vision Themen wie eine verbesserte Kommunikation, eine gesunde Arbeitsatmosphäre und – wenn es um die Zukunft geht unabkömmlich – Digitalisierung und Technisierung eine wichtige Rolle.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) loben im Jahr 2021 zum 12. Mal den Deutschen Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie (JOU) aus. Mit der Würdigung herausragender Publikationen aus den Bereichen Print, Rundfunk sowie Online-Medien möchten die Verbände die Qualität der Berichterstattung über orthopädisch-unfallchirurgische Themen fördern und die wachsende Bedeutung des Faches in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Bewerbungen können bis zum 31. Juli 2021 eingereicht werden. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Er kann von der Jury auf mehrere Arbeiten aufgeteilt werden.

Netzwerk

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AUC – Akademie der Unfallchirurgie GmbH
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Partner

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
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Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
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Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU)
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Verband leitender Orthopäden und Unfallchirurgen e.V. (VLOU)
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The European Society for Trauma and Emergency Surgery (ESTES)
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Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)
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Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC)
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Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH)
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Bundesverband der Durchgangsärzte e.V.
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European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT)
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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.
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